Warum führende Fleischverarbeiter ERP von der operativen Umsetzung trennen.
On Demand • 60 Min. • EN
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Erfahren Sie direkt von Führungskräften, die Geflügelbetriebe in großem Maßstab umgestalten.

Paulo Gaspar
Geschäftsführer und Gründer,BRAINRMitbegründer und CEO von BRAINR. Ehemaliger CIO bei Grupo Lusiaves, der derzeit das Betriebssystem für die Fleischverarbeitung entwickelt.

Arnout Vincent
Lösungsarchitekt,DelawareFood Solution Architect mit 10 Jahren Erfahrung in der Geflügelbranche, der Produzenten dabei unterstützt, zu entscheiden, was in das ERP-System gehört und was vor Ort erledigt werden muss.
Warum sollte man sich diese Aufzeichnung ansehen?
Ihr ERP-System kennt den Plan. Doch in der Produktion läuft die Arbeit nach wie vor auf Papier ab, Anweisungen hängen an der Wand, und die Qualitätsdaten werden erst nach der Schicht erfasst. Der Versuch, das ERP-System dazu zu bringen, die Aufgaben der Produktion zu übernehmen, scheitert, da sich Produkte, Etiketten und Compliance-Anforderungen immer weiter stapeln. In dieser Masterclass zeigen Delaware und BRAINR, was sich ändert, wenn die Produktion neben dem ERP-System ein eigenes Betriebssystem erhält.
Wer sollte teilnehmen?
Führungskräfte aus den Bereichen Betrieb und Technik bei integrierten Lebensmittel- und Geflügelproduzenten, die Anlagen mit hohem Durchsatz betreiben: Betriebsleiter, Werksleiter, Leiter der Abteilungen Qualität und Rückverfolgbarkeit sowie IT-Leiter.
An unserer letzten Veranstaltung nahmen Vertreter führender Geflügelunternehmen aus 25 Ländern teil.
Teilnehmer der Masterclass
Vertretene Länder
Unternehmen im Saal
Teilnehmende Unternehmen

Delaware ist eines der führenden SAP-Beratungsunternehmen in Europa mit über 5.000 Mitarbeitern in 20 Ländern und unterstützt Lebensmittelhersteller dabei, Planung, Finanzen, Logistik und Produktion durch groß angelegte ERP-Umstellungen miteinander zu verknüpfen.

BRAINR ist das Betriebssystem für die Lebensmittelindustrie und unterstützt Hersteller, die für eine jährliche Lebensmittelproduktion im Wert von über 1,6 Milliarden Euro verantwortlich sind, indem es ERP-Systeme, Mitarbeiter, Maschinen und den Fertigungsbetrieb in Echtzeit miteinander vernetzt.